Alle Beiträge von Alexander Darda

ZDN 136 / November 2018

ZDN vom 27. November 2018

Unser Dienstagstreffen war ein Abend mit vielen Themen und Punkten, die zu besprechen waren. Ingrid Walter-Ammon begrüßte mit Freude die lebhafte, interessierte und neugierige große Runde, die sich pünktlich eingefunden hatte.
Unser neues Mitglied Christoph Mosenthin – Malerei, stellte sich mit seinen Werken vor.
Wir begrüßten ihn herzlich und freuten uns über unser neues Mitglied, seine Werke und Erklärungen dazu.
Danach haben sich die versammelten Mitglieder in einer offenen Abstimmung für den Titel der nächsten Jahresausstellung entschieden („Hommage an …“). So bleibt ein langer Zeitraum für die Gestaltung der neuen Werke zum gewählten Thema bis zur Jahresausstellung 2019. Wir freuen uns, dass das gewählte Thema für alle Kunstrichtungen gut umzusetzen ist.
Anschließend wurden die aktuellen Termine zur Ausstellungsbeteiligung unseren Mitgliedern bekannt gemacht.
Helmut Blümel präsentierte danach seine Bilder aus der Jahresausstellung 2018 und schilderte ihren Entstehungsprozess. Daran schloss sich eine Diskussion zum Thema Kreativität und Entstehung eigener Arbeiten an. Durch diese Gespräche wollen wir in Zukunft wieder eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Werk und dem Schaffensprozess unserer Künstler erreichen. Alle haben sich dann gerne mit ihren eigenen Gedanken und ihrem Wissen eingebracht. Wir hoffen, dass es auch in Zukunft Spaß macht, eigene Erfahrungen in großer fachkundiger Runde mitzuteilen, Rückmeldungen zu bekommen und ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, auf wie viele verschiedene Arten man künstlerischen Herausforderungen begegnen kann.
Unser nächstes Treffen findet am 11. 12. um 19 Uhr statt und wir werden dann mit Musik, Text und weiteren lebhaften, ausführlichen Diskussionen über unseren neuen Titel der Ausstellung den Abend gestalten und freuen uns über weitere Ideen dazu.
gez. Ingrid Walter-Ammon

Michael Körner

Prof. Dr.-Ing. Michael Körner
1965 in Groß-Gerau bei Frankfurt geboren, ist von Beruf Architekt und lehrt an der Hochschule Rosenheim, Fakultät Innenarchitektur, Baukonstruktion und Entwerfen.
Neben der Tätigkeit in der Lehre praktiziere ich als Architekt, Entwurf, Planung und Ausführung von Projekten sind dabei zu nennen.
Dabei war eines der vielen bisher entstandenen Architektonischen Projekten eng mit der Kunst verknüpft:
Bei dem Umbau des Galeriegebäudes in Prien am Chiemsee hatte ich die Möglichkeit, eine Architektonische Lösung für die Kunst zu entwickeln.

Die Sprache des Architekten ist in der gestalterischen Phase des Entwurfs dabei nach wie vor die Zeichnung, auch wenn das CAAD als gängiges Gestaltungs-Medium im zwei- wie auch dreidimensionalem Raum zum gängigen Werkzeug geworden ist.
Zeichnung und Malerei liegen für meine Arbeit eng beieinander. So steht für meine Arbeit thematisch immer wieder die Interpretation der gestalteten Umwelt im Vordergrund. Diese wahrzunehmen, deren Brüche aufzunehmen und zu interpretieren, gehört mein Interesse. Es geht also weniger um ein eindimensionales Abbild des Gesehenen, nicht um die dokumentarische Sicht der Dinge.

Bei den heutigen, virtuellen Welten – für Alles und Jedes werden Programme entwickelt – bleibt kaum noch etwas dem Zufall überlassen. Alles wird vorhersehbar. Sogar der zufällige Moment wird als Gestaltungtool bei einigen Mal-und Zeichenprogrammen programmiert.

Jedoch das Unkalkulierbare, der Moment, festgehalten in einem Farbspritzer vielleicht, das Handgemachte mit seinen Macken und Unzulänglichkeiten, das Ungenaue, aber Ausdrucksstarke des „Schnellen Handstrichs“ ist das, was mich bei der Beschäftigung mit der Malerei interessiert und herausfordert.
Der Bildaufbau ist zwar überlegt und kalkuliert, dennoch spontan in der Ausführung, den Moment festgehalten in Farbe und Graphit.
Daher sehen meine Bilder so aus, wie sie sind – Imperfekt wie die Welt, aus der sie entstammen. Ein flüchtiger Blick auf unsere Umwelt – da auch die Zeit knapp geworden ist, mit der man sich mit einer Sache beschäftigt.

CURRICULUM VITAE

1986 – 1993
Studium an der TU Darmstadt
Diplom 01/1993 Dipl.-Ing. Architekt

1994 – 1995
Projektleitender Architekt und Büroleiter
im Architekturbüro Körner in Trebur, Hessen und Apolda, Thüringen

2000
Promotion zum Doktor Ingenieur der Architektur an der Bauhaus-Universität Weimar

1997– 2001
Eigenes Büro „Körner Architekten“ in Weimar

Oktober 2001
Berufung zum Professor an der Fakultät Innenarchitektur der Fachhochschule Rosenheim

2002
Eintragung als Ordentliches Mitglied in die Architektenkammer Bayern

2004 – 2009
Partner, Teilhaber im Architekturbüro „Körner & Ewald Architekten und Ingenieure“
im Rhein-Main-Gebiet und in Rosenheim

2009 – 2012
Eigenes Büro KÖRNER Architekten – Architektur und Interior Design
in München

seit 2012
Leitung Planungsgruppe München

2016 – 2017
Realisierung Galerie im Alten Rathaus, Prien am Chiemsee –
Umbau, Neugestaltung, Barrierefreier Ausbau

Mitgliedschaften:
Kulturförderverein Prien am Chiemsee
KünstlerSpectrum in der Kulturfabrik Pasing
Kunstrefugium, München
Architektenkammer Bayern

Ausstellungen Malerei:
Kunst in Sendling im Atelier Himmelsgrün 2015
Kunstschimmer, Messe Ulm 2017

ZDN 128 / Januar 2018

ZDN vom 30. 1. 2018

Ein Lockruf von Ingrid Walter-Ammon kam per Mail und wir trafen uns diesmal nicht im UG im Probenraum, sondern im Kunstwerkraum im OG. Eine kleine Dekoration erinnerte an den Fasching und die zahlreich erschienen Mitglieder und Gäste waren gespannt auf das, was im neuen Jahr alles ansteht.
Der Abend begann mit der Präsentation eines Buches, das unser Mitglied Gabriele Pommerin-Götze zusammen mit unserem Gast Burkard Vetter soeben herausgegeben hat. „IDEE…..WERK“ (Verlag Niggli) . Die ausführlich moderierte Darstellung in Power Point erklärte anschaulich, warum welche Fragen zum Thema Kreativität an die interviewten Künstlerinnen und Künstler gestellt wurden und nach welchen Kriterien man sie ausgewählt hat. Es handelte sich dabei um Schriftsteller und Designer aus mehreren Ländern und Kontinenten von unterschiedlichem Alter und Bekanntheitsgrad. Die meisten von ihnen waren zu ausführlichen Antworten bereit. Es ergaben sich nachdenkenswerte Parallelen und Unterschiede, die Studierenden, aber auch allgemein Interessierten bei der Beschäftigung mit Kunst weiterhelfen können. Dazu kamen interessante Detail-Beobachtungen, Textauszüge, Reflexionen und Bildmaterialien. Nach einer Pause folgte eine kurze Diskussion und die Bücher konnten erworben werden.
Der restliche Abend wurde dann für die Mitglieder in kleiner Runde genutzt. Sie konnten sich die bisher eingegangenen Vorschläge für die Gestaltung der Einladungskarte zu unserer Jahresausstellung 2018 ansehen. Es werden noch von zwei weiteren Designern Vorschläge erwartet, die im Februar eintreffen müssen. Im März wird dann bei der Jahreshauptversammlung der angenommene Entwurf vorgestellt.
Allen, die leider wegen Krankheit nicht an diesem Abend teilnehmen konnten, wünschen wir gute Besserung und freuen uns, wenn wieder alle am nächsten Treffen am 27. Februar teilnehmen können. Da wird sich unser neues Mitglied Krisztina Dózsa-Farkas mit ihrer Malerei und Grafik vorstellen. Wir alle freuen uns darauf und wünschen bis zum Wiedersehen kreatives und erfolgreiches Schaffen.
Es grüßt und zeichnet Ingrid Walter-Ammon

Martina Timm

Name Martina Timm
Schwerpunkt / Technik Pastellbilder im Fotorealismus.
Schwerpunkt: Pferde,  Porträts.
Adresse Sudetenstraße 10,  82140 Olching
Telefon +49 (0)172/1490831
Kontakt E-Mail timmmartina@gmx.de
Kurzvita Studium Pädagogik / Psychologie an der LMU München. 6 Jahre hauptberuflich mit Pferden gearbeitet.
Autodidakt.

ZDN 122 / Mai 2017

ZDN vom KünstlerSpectrum- Treffen 30. 5. 2017

Nachdem die Urlaubszeit bereits angebrochen ist , waren wir doch recht gut besucht und Ingrid Walter-Ammon hat alle anwesenden Mitglieder und Gäste des Abends herzlich begrüßt .
Es wurde noch einmal auf eine Ausstellung im Europäischen Patentamt hingewiesen, an der Mitglieder des KSP teilnehmen: Unter dem Motto „Japan“ stellen Ingrid Harster und Irene Rammensee dort aus. Der Besuch ist allerdings nur über telefonische oder Anmeldung per mail möglich.
Noch ein interessanter Termin: „Offene Ateliers“ art25. vom 30 6. – 2. 7.  im Botanikum, Feldmochinger Str. 75 – 79 in München. Ragna Zeit-Wolfrum hat dort ihr Atelier unter der Nr. 7/3 geöffnet und am 2. 7. tritt unser Liedermacher Michael Bohlmann um 16 Uhr auf.
Eine weitere Veranstaltung in der Pasinger Fabrik: Alesandro Baricco Novecento – DIE LEGENDE VOM OZEANPIANISTEN, an der unser Mitglied Anja Callam für Bühne/Kostüm mitwirkt. Die Aufführungen sind 22. 6. – 25. 6. um 20 Uhr in der kleinen Bühne.
Ingrid Walter-Ammon erinnerte dann, dass wir uns nun noch bis nach Pfingsten für die Jahresausstellung anmelden können. Achtung: dead line!
Den Programmteil des Abends begannen wir mit der Vorstellung unseres Gastautors FLORIAN HILDEBRAND. Petra Herrmann hat ihn für uns mitgebracht und wir freuten uns, ihn etwas näher kennen lernen zu können und hörten Auszüge aus eben fertig gestellten Roman ‚Cafe Morgen neu oder vom Glück des Scheiterns‘.
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Einen weiteren Gast durften wir begrüßen. ANSELMO ANDNY zeigte uns einige Blätter mit vor allem mit Porträtzeichnungen. Er wird sich dann im Oktober für die Mitgliedschaft in unserem Verein bewerben. Seine Improvisationen am Klavier brachten eine schwungvolle angenehme Begleitung in den Abend. Im Anschluß stellte Peter Schwarzenberg noch einen Gast aus Argentinien vor. FERNANDO SORIANELLO zeigte uns 2 seiner Gemälde (nach Fotos gearbeitet) in DIN A 2 Format . Er wird sich ebenso der Aufnahmejury für die Vereinsmitgliedschaft im Oktober stellen.
Nach all den künstlerischen Eindrücken und einer kleinen Pause zeigte Carola Wagner ihre vorbereiteten Entwürfe des Plakats und der Einladungskarte für die kommende Jahresausstellung. Man entschied sich für einen mit mehrfarbigem Hintergrund und so können wir Mitte Juni in Druck gehen. Einige wichtige Informationen folgten noch über Isarboten, weitere Aktionen mit den Stühlen sind geplant, Änderungen für die Ausstellungsvorbereitung 2018 wurden auch rechtzeitig bekannt gegeben. Vollgepackt mit neuen Eindrücken verabschiedeten wir uns und freuen uns auf das nächste Treffen dann am 27. Juni mit weiteren Neuigkeiten.
gez. Ingrid Walter-Ammon

Tanja Xeller

TanjaXeller  Buchfaltkunst-2
 Buchfaltkunst Buchfaltkunst-3

 

Name Tanja Xeller
Schwerpunkt / Technik Buchfaltkunst
Adresse Pfarrstr. 61, 82140 Olching
Telefon 08142-442222
Mail-Adresse tanja.xeller@t-online.de
Website www.buchfaltkunst.com
Künstlerischer Werdegang: seit 2013 über 3-D Origami zur Buchfaltkunst

Die wichtigsten Ausstellungsdaten:
2015 Artmuc Messe, München
Kunstwerke Bad Wörishofen
Kunsthaus Fürstenfeldbruck

Mitgliedschaften KünstlerSpectrum Pasing e.V. seit 2015

 

Gisela Franzke

DasBadehaus DieBadenden

Name Gisela Franzke
Schwerpunkt / Technik Malerei, Druckgrafik
Adresse Olchinger Str. 8, 82223 Eichenau
Telefon 0173-3818591
Mail-Adresse info@giselafranzke.de
Website www.giselafranzke.de
Künstlerischer Werdegang: 2009-2012
Studium der Bildenden Künste an der Akademie Faber-Castell, Stein, bei Prof. Jörg
Bachhofer, Rolf Viva, Markus Kronberger und Reinhard Voss (Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Bildhauerei)
2013-2015
Meisterschülerin der Bildenden Künste an der Akademie Faber-Castell, Stein, bei Markus Kronberger und Rolf Viva, Schwerpunkt Malerei und DruckgrafikDie wichtigsten Ausstellungsdaten:
2007 750. Stadtjubiläum Eichenau (E)
2008 Kulturtage, Halbergmoos (E)
2009 Kulturtage, Trudering (E)
2010 Kulturtage, Planegg (E)
2012 „fazit“, Akademie Faber-Castell (G)
„Wie wäre es mit Kunst?“, ArtPackage Galerie (G)
2013 „Dark and bright“, ArtPackage Galerie (G)
2015 „Spurwechsel“, Kunstverein Gauting (G)
2016 „Kunstzone“, Akademie Faber-Castell (G)
Mitgliedschaften Kunstverein Gauting e.V.
KünstlerSpectrum Pasing e.V.

nachtschwaermer

Barbara Curstädt

Barbara Curstädt
Garmischer Str. 48
82194 Gröbenzell
08142/ 7030
barbara.curstaedt@freenet.de

Künstlerischer Werdegang:
Nach dem Berufsleben als Buchhändlerin fand ich endlich Zeit für meine große Leidenschaft — die Malerei.

Unberührte Natur und die sich in Licht und Jahreszeiten verändernde Landschaft, Wolken, Wasser, Steine und ganz besonders die Textur von Gebirge ziehen mich magisch an.

Mein Medium ist Acryl. Durch Mischung der Pigmente mit verschiedenen Materialien wie Steinmehle, Sande, Erden oder Kohle entstehen reizvolle Oberflächen.

Ich male seit Jahren im Atelier der Malerin Hanna Strahl, bin Mitglied bei GröbenArt e.V., bei Freie Künstler Olching und beim KünstlerSpectrum Pasing e.V.